So gelingt der Lebenswandel

Aus eigenem Antrieb Großes erreichen

Es gibt viele gute Vorsätze. Und für jeden einzelnen gibt es vermeintlich gute Ausreden, ihn nicht einzuhalten. „Heute nicht“, „Morgen vielleicht“, hört man sich oft selbst sagen. Das Interessante daran ist, dass jedem wirklich bewusst ist, was es zu ändern gilt um das eigene Leben gesünder, erfolgreicher oder ausgeglichener zu gestalten. Mehr Disziplin, weniger Müßiggang. Doch es scheint, als müsse man sich zu etwas verpflichten, oder gar zwingen. Und selbst, wenn man sich tatsächlich die ersten Tage und Wochen durchgerungen hat und zwar stolz aber auch genervt oder gestresst ist, kehren die meisten erleichtert zu ihrem alten Status Quo zurück. Es scheint, als stünde man sich selbst im Weg.

Von heut’ auf morgen

Aber wie soll man sich in der heutigen Zeit zu etwas motivieren, dass das eigene Leben teils drastisch verändert? Oft sind diese Lebensverbesserungen mit einem harten Einschnitt verbunden. Ob Neujahr oder Geburtstag, man setzt sich ein fixes Datum, ab wann alles anders sein soll und verpflichtet sich zur Selbsteinhaltung der dazu nötigen Regeln. So groß die Überzeugung hinter dieser Entscheidung aber auch ist, so schwer fällt es, sich durchgehend an den Vorsatz zu halten. Hier mal eine Ausnahme, dort mal ein Tag Pause. Gute Gründe gibt es immer. Und eins fehlt erst recht: Die Gewöhnungsphase.

Die VitaDock+ App zeigt Ihre gesamte Schrittzahl, den Fortschritt zum gesetzten Schrittziel, durch Bewegung verbrannte Kalorien und den Tagesverlauf in Aktivitätsbalken an.

Nicht übertreiben!

Statt sich den Wecker ab morgen einfach 5 Minuten eher zu stellen, um morgens weniger Stress zu haben, wird daraus oft direkt eine Stunde. Uns fehlt dann Schlaf. Wenn der Arzt oder das Umfeld zu mehr Sport auffordert, fangen viele sofort mit ausgiebigen Joggen an, statt erstmal mit regelmäßigen Spaziergängen zu starten. Gesünder Essen heißt auch nicht unbedingt, auf etwas zu verzichten, sondern lediglich, sich des gesunden Maßes bewusst zu sein. Diese 180°-Umstellung führt bei vielen zum Yoyo-Effekt. Mit der anfänglichen Motivation schafft man meist ein paar Tage. Vielleicht sieht man sogar schon erste Ergebnisse, merkt schnelle Veränderungen – nur um dann in das absolute Gegenteil umzuschwenken. Der Verzicht ist zu schwer zu ertragen, die Bewegung zu viel für den untrainierten Körper.  Effektiver ist tatsächlich, sich und den eigenen Körper auf das eigentliche Ziel einzustimmen und langsam an das Projekt heran zu treten. Am Anfang steht also die Gewöhnung an die neue Lebensweise – und die kann gerne lange dauern.

Im Verbund mit einem Trainingspartner bleibt die Motivation eher erhalten.

Im Verbund mit einem Trainingspartner bleibt die Motivation erhalten.

Klein anfangen und Möglichkeiten herausfinden

Es sind nämlich die kleinen Schritte, die zu etwas Großem führen können. Wer einmal einen schönen Spaziergang gemacht hat, der freut sich danach schon auf das nächste mal. Wer mal nach gesunden Rezepten geschaut und etwas neues probiert hat, wir auch in Zukunft nicht immer das gleiche kochen. Wenn die ersten Erfahrungen gut ausfallen, führt dies zu immer größeren Veränderungen. Angefangen bei kurzen Ausflügen mit dem Rad legt man vielleicht irgendwann eine kleine Tagestour zurück. Der Mensch als Gewohnheitstier mag es nicht, wenn sich zu vieles ändert. Zusätzlich muss jede Veränderung auch zum eigenen Leben passen. Der Vorsatz, jeden Tag eine Stunde zu joggen macht überhaupt keinen Sinn, wenn man liebender Familienvater ist und von morgens bis abends arbeiten muss. Dann sind mehr gemeinsame Ausflüge oder Aktivitäten mit der Familie förderlicher und harmonisieren zudem mit dem eigenen Zeitplan. Ergebnisse stellen sich vielleicht später ein, der gesamte Prozess fällt aber leichter. In kleinen Schritten zu denken ist viel belohnender, als sich hohe Ziele zu stecken, die nicht erreicht werden (können). Und das wichtigste ist: Unnötige Zwänge vermeiden. Das Bewusstsein, genau das Richtige zu tun ist wichtiger als Feedback von außen. Und wenn die Überzeugung da ist, ist Motivation nicht fern.

Motivation ohne Zwang

Nimmt man sich kleinen Projekte vor, erscheinen sie viel weniger wie selbst auferlegte Gefängnisse. Ein Veränderung der Verhaltensweise sollte auf freien Entscheidungen beruhen, auf der Einsicht, dass die Projekte dem Körper wirklich gut tun werden und sinnvoll sind. Die neuen Gewohnheiten werden nicht zur Last, das Verlangen nach der alten „Normalität“ ist erträglicher und Gedanken des Aufgeben-Wollens können vermieden werden. Vielmehr entdeckt man die schönen Seiten. Man probiert Neues aus, entdeckt Dinge, die man vorher nicht kannte und gibt sich Zeit, neue Handlungsmuster zur Gewohnheit werden zu lassen. Durch kleine Erfolge bleibt man am Ball, durch intensive und aufgeschlossene Beschäftigung mit dem Lebenswandel lernt man neue Aspekte kennen und das Beste: man hat Spaß an der Sache.

Und wie soll ich mich jetzt überwinden?

Gar nicht. Denn wenn man sein Verhalten zu mehr Gesundheit und Fitness verändern möchte steht einem nichts im Wege! Wichtig ist, jeden Schritt mit Bedacht zu planen, den Körper (und Geist) nicht zu überfordern und langfristig zu denken. Denn der sogenannte innere Schweinehund kann sich als kleines Schoßhündchen herausstellen, wenn man ihm mit Spaß und Überzeugung gegenüber tritt.

Muss ich da allein durch?

Auf keinen Fall! Es gibt viele motivierende Helferlein, die einen durch den Lebenswandel begleiten können. Dazu gehören auch technische Hilfmittel, die einem den eigenen Fortschritt anzeigen und ein besseres Gesundheitsgefühl und Verständnis der eigenen Fitness vermittlen. Mit dem ViFit Connect Activity Tracker misst man seine Schritte, Kalorien, Bewegungen im Schlaf und die aktive Zeit am Tag, Mit der Körperanalysewaage BS 430 Gewicht, BMI, Körperfett, Muskelanteil und Knochengewicht, und die Mio Alpha 2 Pulsuhr ist der perfekte Trainings-Partner für jede Sportaktivität und hält Puls, Strecke und Geschwindigkeit beim Laufen fest. Ob Activity Tracker, Puls-Sport-Uhren oder Körperanalysewaagen, Feedback über die eigenen Vitaldaten hilft, das gesetzte Ziel im Blick zu behalten.

 

Kommende Woche spinnen wir den Faden etwas weiter: Wie Trainingspartner die Motivation hoch halten können!

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